Angst kann sich anfühlen wie ein innerer Daueralarm: Grübeln, Anspannung, Kontrolle verlieren;
 und manchmal auch starke körperliche Symptome.
In meiner Praxis begleite ich dich kleinschrittig, traumasensibel und auf Augenhöhe, 
damit dein System wieder mehr Sicherheit und Ruhe finden kann.

Du bist nicht falsch. Oft ist dein System einfach überfordert.

Wie Angst sich zeigen kann

Viele Menschen erleben Angst sehr unterschiedlich. Häufige Formen, die ich in meiner Praxis sehe:
Kontrollangst (Gedanken kreisen, „ich muss alles im Griff behalten“)
soziale Angst (Bewertung, Unsicherheit, Rückzug)
psychosomatische Angst / Herzangst
generalisierte Angst (ständige Sorge, innere Unruhe)
Panikattacken (plötzlich, intensiv, körperlich).

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Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt

Körperliche Symptome bei Angst (du bist damit nicht allein)

Angst ist oft nicht nur „im Kopf“. Viele Betroffene kennen z. B.:
Herzklopfen, Druck oder Enge
Schwindel, Zittern, Atembeschwerden
Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit
Schlafprobleme, Erschöpfung
Kopfschmerzen, Verspannungen
das Gefühl, „gleich passiert etwas“
Das ist real. Und es ist oft ein Hinweis darauf, dass dein Nervensystem zu lange unter Spannung steht.

Stabilisierung – ganz praktisch (wie wir arbeiten)

Gerade bei Angst ist Stabilisierung der Schlüssel. In meiner Arbeit bedeutet das:
Wahrnehmen lernen: Was passiert gerade wirklich in dir?
Grenzen spüren und setzen: innen und außen
Sicherheit verankern: kleine, machbare Schritte statt Überforderung
Regulation über Atmung & Körper: alltagstauglich und kleinschrittig
Symptome in die Beziehung holen: du musst es nicht „allein schaffen“
Ich arbeite prozessoffen – mit deinen Zielen im Blick, aber ohne Druck.

Stimme – wenn sie dir hilft, dich zu beruhigen und zu spüren

IWenn es für dich passend ist, kann die Stimme ein unterstützender Zugang sein:
nicht als „Training“, sondern als Möglichkeit, dich zu hören, dich zu regulieren und bei dir anzukommen.

Du musst nichts können. Es geht nicht um Leistung, sondern um Kontakt.

Naturheilkunde bei Angst 

ergänzend, wenn es psychosomatisch wird


Wenn Angst stark körperlich geprägt ist (z. B. Schlaf, Unruhe, Magen-Darm), kann Naturheilkunde am Rand unterstützend wirken,

zum Beispiel phytotherapeutisch.
Die Basis bleibt immer die psychotherapeutische Arbeit: Stabilität, Sicherheit, Selbstwirksamkeit.

 

Woran du merkst, dass es besser wird

Viele bemerken bald schon erste Veränderungen wie:
weniger Grübeln und weniger Daueranspannung
besserer Schlaf
mehr Klarheit und innere Sicherheit
leichter „Nein sagen“, weniger Schuldgefühle
mehr Ruhe im Körper und weniger Getriebenheit

So starten wir

1) Kostenloser Kennenlerntermin (30 Minuten)
Online (auf Wunsch auch  in Aalen oder Lauchheim): Chemie und Anliegen klären.

2) Orientierung & Stabilisierung
Wahrnehmen, Grenzen, Regulation – Sicherheit zuerst.

3) Gemeinsamer Prozess
Schritt für Schritt in Richtung Ruhe und Vertrauen.

Häufige Fragen (FAQ)

Das ist normal. Wir gehen langsam und so, dass du dich sicher fühlst.

Dann nehmen wir das ernst und arbeiten körpernah und stabilisierend.

Beides ist möglich. Wir wählen das, was für dich im Alltag am besten funktioniert.

Wenn Angst dich klein macht oder dein Alltag immer enger wird: Es darf leichter werden – Schritt für Schritt.