Viele Menschen erleben Angst sehr unterschiedlich. Häufige Formen, die ich in meiner Praxis sehe:
Kontrollangst (Gedanken kreisen, „ich muss alles im Griff behalten“)
soziale Angst (Bewertung, Unsicherheit, Rückzug)
psychosomatische Angst / Herzangst
generalisierte Angst (ständige Sorge, innere Unruhe)
Panikattacken (plötzlich, intensiv, körperlich).
Angst ist oft nicht nur „im Kopf“. Viele Betroffene kennen z. B.:
Herzklopfen, Druck oder Enge
Schwindel, Zittern, Atembeschwerden
Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit
Schlafprobleme, Erschöpfung
Kopfschmerzen, Verspannungen
das Gefühl, „gleich passiert etwas“
Das ist real. Und es ist oft ein Hinweis darauf, dass dein Nervensystem zu lange unter Spannung steht.
Gerade bei Angst ist Stabilisierung der Schlüssel. In meiner Arbeit bedeutet das:
Wahrnehmen lernen: Was passiert gerade wirklich in dir?
Grenzen spüren und setzen: innen und außen
Sicherheit verankern: kleine, machbare Schritte statt Überforderung
Regulation über Atmung & Körper: alltagstauglich und kleinschrittig
Symptome in die Beziehung holen: du musst es nicht „allein schaffen“
Ich arbeite prozessoffen – mit deinen Zielen im Blick, aber ohne Druck.
IWenn es für dich passend ist, kann die Stimme ein unterstützender Zugang sein:
nicht als „Training“, sondern als Möglichkeit, dich zu hören, dich zu regulieren und bei dir anzukommen.
Du musst nichts können. Es geht nicht um Leistung, sondern um Kontakt.
Wenn Angst stark körperlich geprägt ist (z. B. Schlaf, Unruhe, Magen-Darm), kann Naturheilkunde am Rand unterstützend wirken,
zum Beispiel phytotherapeutisch.
Die Basis bleibt immer die psychotherapeutische Arbeit: Stabilität, Sicherheit, Selbstwirksamkeit.
Viele bemerken bald schon erste Veränderungen wie:
weniger Grübeln und weniger Daueranspannung
besserer Schlaf
mehr Klarheit und innere Sicherheit
leichter „Nein sagen“, weniger Schuldgefühle
mehr Ruhe im Körper und weniger Getriebenheit
1) Kostenloser Kennenlerntermin (30 Minuten)
Online (auf Wunsch auch in Aalen oder Lauchheim): Chemie und Anliegen klären.
2) Orientierung & Stabilisierung
Wahrnehmen, Grenzen, Regulation – Sicherheit zuerst.
3) Gemeinsamer Prozess
Schritt für Schritt in Richtung Ruhe und Vertrauen.
Das ist normal. Wir gehen langsam und so, dass du dich sicher fühlst.
Dann nehmen wir das ernst und arbeiten körpernah und stabilisierend.
Beides ist möglich. Wir wählen das, was für dich im Alltag am besten funktioniert.